Wider die Umsonst-Kultur bei Pitches

Karsten Rzepka

Es ist eine verbreitete Unsitte in der Werbe- und Kommunikationslandschaft: Sich im Rahmen von „Pitches” durchaus umfangreiche und aufwendige Kampagnenideen liefern zu lassen – ohne einen einzigen Cent dafür zu bezahlen. Gegen diese Umsonst-Kultur wendet sich Karsten Rzepka, Inhaber der Agentur Peix Pharma in Berlin, in seinem Artikel „Und es hat Pitch gemacht!” in der F.A.Z.-Beilage „Wert der Kommunikation” vom 18. Oktober 2012, Seite V4.

Ergänzung 21. Juli 2014:

Die Zeitschrift Pharma Relations hat das Thema „Pitches aus der Sicht der Dienstleister – Chance oder Ärgernis?“ später ausführlicher aufgegriffen (Ausgabe 04.2013). Bei der Befragung verschiedener Agenturchefs – unter anderem Karsten Rzepka – zu ihren Erfahrungen mit Pitches herrschte in einem Punkt „absoluter Konsens: Kostenlose Pitches sind ein No-Go“.

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